Messungen
ISFA Equity erlaubt die flexible Anpassung der Messung an das Mandat des Analysten. Ist die Empfehlungsskala auf absolute Empfehlungen ausgelegt, so sollten auch der Messung der Analystenperformance absolute Aktienrenditen zugrundeliegen.
Liegt aber ein relatives Empfehlungssystem vor und die Aussage einer Buy-Empfehlung ist die Erwartung einer besseren Performance als ein dedizierter Benchmark, so sollte auch die Performance des Analysten auf Überrenditen gegenüber dem Benchmark und nicht auf absoluten Aktienrenditen basieren.
ISFA Equity erlaubt die flexible Anpassung an das Mandat in vielerlei Hinsicht, darunter:
- Benchmark (Aktienindex, spezielles Universum, Cash)
- Gewichtungsfunktion der Titel des Analysten
- Gewichtung der Titel des Analysten und des Benchmarks (gleich-, kapitalgewichtet)
- Rebalancing (kein Rebalancing, täglich, wöchentlich, monatlich)
- Fx-Behandlung (Rechnung in Lokalwährung, einfache Umrechnung, Hedging)
Neben der Berechnung der Überrenditen und des Alpha bestimmt ISFA Equity ein Information ratio, das als erster Indikator für die Signifikanz des erzielten Alphas dienen kann. Über das Information Ratio lassen sich auch sektor- und institutsübergreifende Vergleiche anstellen, ohne zum Beispiel im institutsübergreifenden Fall Empfehlungen an eine 3-stufige Skala anpassen zu müssen.

